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GDC: Die Tops und Flops der Entwicklerkonferenz für Spiele

Die neue Virtual-Reality-Konferenz sollte nur ein Teil der GDC sein, doch es kam anders: Virtual Reality drängte alles andere auf der Entwicklerkonferenz in die Nebenrolle - auch bei den Tops und Flops der heise-online-Redakteure.

GDC: Die Tops und Flops der Entwickler-Konferenz für Spiele
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Vor drei Jahren war Oculus mit der Premiere der VR-Brille Rift noch so etwas wie der Geheimtipp auf der Entwicklerkonferenz GDC. In diesem Jahr beherrschten die drei großen VR-Firmen Oculus, Valve und Sony das Geschehen, und auch die großen Engine-Anbieter Unity, Epic und Crytek setzen inzwischen voll auf VR. Um an den zahlreichen Vorträgen und Workshops zu VR teilzunehmen, musste man sich lange vorher anstellen, um überhaupt noch einen Platz zu ergattern. Einen derartigen Andrang haben wir auf der GDC vorher noch nie gesehen.

Warum explodiert das Thema VR gerade? Zum einen kommen jetzt endlich die fertigen Consumer-Systeme auf den Markt. Zum anderen werden für die Entwickler die Karten neu gemischt: Jeder will der erste sein und vom Boom profitieren. Zu lange hatte sich in der Spiele-Entwicklung nichts mehr bewegt: Der letzte Hype um Bewegungsspiele war schnell verflogen, der große Profit um Free-To-Play-Apps ist lange abgesteckt. Jetzt endlich passiert wieder etwas und die ganze Unterhaltungs-Industrie ist mit dabei.

Auch die Tops und Flops, die unsere Kollegen Jan-Keno Janssen und Hartmut Gieselmann auf der Konferenz-Woche gesehen und in einer Bilderstrecke zusammengestellt haben, konzentrieren sich deshalb auf Virtual Reality. Aber es gab auch bei den konventionellen Spielen ein echtes Highlight.

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