GDC: Was uns bei der Playstation 4 erwartet

Bei der Entwicklungsumgebung für die Playstation 4 setzt Sony auf Windows-Rechner mit Visual Studio. Eine neue Shader-Language soll über DirectX 11.1 weit hinausgehen und Spielszenen ließen sich live und in Echtzeit an Freunde streamen.

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Von
  • Hartmut Gieselmann

Auf seinem Stand auf der GDC geizt Sony noch mit Details zur PS4. Der einzige Vortrag zum System fand in einem viel zu kleinen Raum statt.

Erst ein viel zu kleiner Raum, in dem nur ein Bruchteil der schlangestehenden Entwickler auf der Game Developers Conference in San Francisco Platz fanden, und dann auch noch ein striktes Foto-, Video- und Tonaufzeichnungsverbot während der gesamten Präsentation. Sony machte es den Entwicklern nicht leicht, sich auf die kommende Playstation 4 vorzubereiten. Vieles von der Hardware hatte man bereits bei der ersten Vorstellung Ende Februar verraten, nun ging es darum, die weißen Flecken auszufüllen.

Unsere Übersicht auf c't online erklärt, welche weiteren Informationen Sony zur neuen Playstation-4-Hardware herausrückte, wie die Entwicklungsumgebung auf Windows-Rechnern mit Visual Studio aussieht, welche neue Shader-Language Sony einführt, was es mit dem Live-Streaming der Spiele in Echtzeit auf sich hat, was das Besondere an dem Touchpad der neuen PS4-Controller ist und wie das Streaming auf die PS Vita verbessert wurde.

Die Details bringt c't online:

(hag)