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Gartner: Windows 10 wird 2017 den PC-Markt beleben

Dieses Jahr werde der PC-Markt noch schrumpfen, sagen die Analysten von Gartner. Nächstes Jahr werde Microsofts neuestes Betriebssystem aber Impulse setzen.

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Gartner: Windows 10 wird 2017 PC-Markt beleben
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Microsoft: Windows 10 Home N 32Bit/64Bit, DSP/SB, ESD (deutsch) (PC)
Microsoft: Windows 10 Home N 32Bit/64Bit, DSP/SB, ESD (deutsch) (PC) ab € 119,87

Windows 10 wird auf den PC-Markt nach Einschätzung von Gartner erst 2017 einen spürbar positiven Einfluss nehmen. Im laufenden Jahr werde der PC-Markt noch um ein Prozent auf 287 Millionen Geräte schrumpfen. Für 2017 erwarten die Marktforscher dann allerdings einen Zuwachs von 4 Prozent. Zusammen mit Intels neuem Skylake-Prozessor, der erstmals das volle Potenzial von Microsofts neuem Betriebssystem unterstützen soll, würden vor allem ultramobile Premium-Geräte und so genannte Convertibles das Geschäft ankurbeln, schätzt Gartner-Analyst Ranjit Atwa.

Unternehmenskunden würden schneller auf Windows 10 umsteigen als bei früheren Upgrades, schätzt Atwal. Eine kürzere Test- und Evaluierungsphase vorausgesetzt, dürften viele Unternehmenskunden Ende dieses Jahres auf das neue System migriert haben. Ein wichtiger Katalysator werde dabei die Attraktivität von Geräten sein, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen.

Windows 10 Version 1511 (11 Bilder)

Mit dem ersten großen Update bekommt Windows 10 eine neue Build-Nummer und ein Namensschema, das an Ubuntu & Co. erinnert.

Gartner geht davon aus, dass im Laufe des Jahres zusammengenommen 2,4 Milliarden PCs, Tablets, Ultramobile und Mobiltelefone verkauft werden. Das entspreche einem leichten Anstieg von 1,9 Prozent. Die Kosten für die Verbraucher würden dabei jedoch bei konstantem Dollar-Wert erstmals um ein halbes Prozent sinken.

Smartphones werden demnach weiterhin ein Wachstumsmotor sein. Die Marktforscher beobachten jedoch auch einen Trend zu einfacheren Telefonen. Vor allem in China und einigen anderen aufstrebenden Märkten griffen die Nutzer eher zu Smartphones mit Standardfunktionen und günstigeren Preisen, sagte Gartner-Analystin Roberta Cozza.

Windows 10 (10 Bilder)

Windows 10 auf einem Surface Pro 3: Startmenü mit Kacheln.
(Bild: Screenshot)

(anw)

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