Gesellschaft für Informatik zeichnet "10 prägende Köpfe" der KI aus

Die GI hat zehn Menschen gewürdigt, die die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) in Deutschland maßgeblich geprägt haben.

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v.l.n.r.: Bernhard Nebel, Wolfgang Wahlster, Theresa Tran (KI-Newcomer), Elisabeth André, Susanne Biundo-Stephan, Stefan Wrobel, Wolfgang Bibel, Gunay Kazimzade (KI-Newcomer), Christine Regitz (Juryvorsitzende), Otthein Herzog, Dieter Fellner (Jury), Hanes Federrath (Jury), Christoph Beierle (Jury) - kniend: Jörg Siekmann, Bernhard Schölkopf

(Bild: GI/IUK - Fabian Sperk)

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"KI50 – gestern, heute, morgen" heißt das Projekt, in dem die Gesellschaft für Informatik (GI) zehn Wissenschaftler geehrt hat, die die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) in Deutschland maßgeblich geprägt haben. Mit der Wahl der "prägenden Köpfe" will die GI einer breiteren Öffentlichkeit die Geschichte dieser Informatik-Sparte nahebringen und gleichzeitig einen Anschluss an das Wissenschaftsjahr 2019 setzen, in dem die KI-Forschung im Mittelpunkt stand und zehn "KI-Newcomer" ausgezeichnet wurden.

KI 50 befasst sich mit der "langen und vielfältigen Tradition der Künstlichen Intelligenz", die seit Anfang der 70er Jahre in Deutschland entstanden ist. Wie GI-Präsident Hannes Federrath betonte, ist die Liste der zehn "prägenden Köpfe" nicht als Top-10-Liste im Sinne einer Rangliste zu verstehen. Vielmehr soll die ganze Bandbreite der KI-Forschung in Deutschland abgebildet werden. Nach den zehn Newcomer*innen stehen die zehn prägenden Köpfe für die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz insgesamt, bei der ein großer Anteil der Forschungsarbeiten aus Europa und aus Deutschland stammten, erklärte Dieter Fellner, Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds und Mitglied der Jury.

Die zehn prägenden Köpfe der KI (10 Bilder)

Elisbaeth André, Inhaberin des Lehrstuhls für Multimodale Mensch-Technik Interaktion am Institut für Informatik der Universität Augsburg. Sie forscht im Bereich der Interaktion von Mensch und Machine sowie der Multiagentensysteme.
(Bild: Gesellschaft für Informatik)

(anw)