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Gnuplot 4.6 unterstützt Code-Blöcke

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Gut zwei Jahre haben die Gnuplot-Entwickler an der Fertigstellung der Version 4.6 des kostenlosen mathematischen Visualisierungsprogramms gearbetet. Die wichtigste Neuerung ist die Einführung von Befehlsblöcken mit Hilfe geschweifter Klammern, wie sie in viele Programmiersprachen üblich sind. Zudem haben die Entwickler die Datumsformate erweitert, sie erlauben jetzt die Verwendung von Sekundenbruchteilen und Mikrosekunden in Zeitangaben, und benutzerdefinierte Linienstile eingeführt.

Die Quellen von Gnu-Plot 4.6 sowie verschiedene Binärpakete für Windows und OS/2 stehen bei SourceForge zum Download, Linux-Anwender werden warten müssen, bis ihre jeweiligen Distributoren die neue Version als Pakete bereitstellen – oder kurzerhand die Quellen selbst übersetzen. (mid)