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Google Apps heißen jetzt G Suite und bekommen neue Features

Google fasst seine verschiedenen App-Gruppen unter dem Namen G Suite zusammen. Mehrere Anwendungen bekommen außerdem neue Features, die die Arbeit komfortabler gestalten sollen.

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Apps der G Suite sollen Arbeitskollegen besser vernetzen.

(Bild: Google)

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Google unterzieht seine App-Pakete einem Rebranding: Sie werden nun unter dem Namen G Suite zusammengefasst. Aus "Apps for Work" wird zum Beispiel "G Suite Basic", die "Apps for Education" heißen jetzt "G Suite for Education". Die Preise der Software-Pakete ändern sich durch die Umstellung nicht.

Viele Google-Anwendungen erhalten mit der Umstellung auf G Suite neue Features. Google Drive bekommt beispielsweise eine neue Funktion namens Quick Access, die mithilfe von maschinellem Lernen voraussagen soll, welche Dateien gerade wichtig sein könnten. Nutzer sollen so schneller an die gewünschten Files kommen.

Diese Schnelligkeit ist ein Thema, das sich auch in anderen Neuerungen findet. Google Calendar schlägt jetzt Räume und Uhrzeiten für Meetings vor, dabei kommt ebenfalls Machine Learning zum Einsatz. In Präsentationen werden dem User jetzt Layout-Vorschläge angezeigt, die das Erstellen schicker Folien vereinfachen sollen. Google will mit den Änderungen mehr Zeit für die eigentliche Arbeit freischaufeln und Kollegen besser vernetzen. (dahe)