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Google Maps kennt jetzt auch Planeten und Monde im Sonnensystem

Google hat in den hauseigenen Kartendienst Maps mehrere Planeten, Monde und Zwergplaneten unseres Sonnensystems integriert. Direkt im Browser können Nutzer nun von der Erde zum Merkur, dem Titan oder Pluto springen und die Himmelskörper erkunden.

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Google Maps kennt jetzt auch Planeten und Monde im Sonnensystem

Neben dem Kontinent Europa gibt es in Google Maps nun auch den gleichnamigen Jupitermond.

Nutzer können im Kartendienst Google Maps außer der Erde nun auch mehr als ein Dutzend Planeten und Monde sowie zwei Zwergplaneten erkunden. Wie das Unternehmen in einem Blogeintrag mitteilte, wurden dazu Aufnahmen zusammengetragen, die von Sonden der NASA und der ESA gemacht wurden. Der Fokus liegt dabei dank der erfolgreichen NASA-Sonde Cassini auf dem Saturn und seinen Monden, von denen insgesamt sechs integriert sind – Mimas, Enceladus, Dione, Rhea, Titan und Iapetus. Hinzu kommen die Jupitermonde Io, Europa und Ganymed, die Zwergplaneten Pluto und Ceres, die Planeten Merkur, Venus und Mars sowie der Erdmond und die Internationale Raumstation.

Zum Auswahlmenü kommen Sie, indem Sie in der Satellitenansicht von Google Maps immer weiter herauszoomen, bis die Kugel der Erde erscheint. Dann lassen sich über ein neues Menü die anderen Himmelskörper auswählen. Die sind sogar teilweise beschriftet mit Markierungen der wichtigsten Areale. Dabei gab es anfangs aber noch ein paar Probleme und falsche Zuordnungen. Die sind nach Hinweisen an Google inzwischen aber offenbar bereits behoben.

Das Sonnensystem in Google Maps erkunden (11 Bilder)

Nach dem Herauszoomen öffnet sich in Google Maps ein neues Menü. Darüber lassen sich die verfügbaren Himmelskörper auswählen.

(mho)

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