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Google Now vs. Apple Siri vs. Samsung S Voice

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Für berühmte Personen und Orte hält Now Infokarten bereit und antwortet auf Fragen nach bestimmten Infos.

Der persönliche Assistent Google Now spricht seit dem letzten Update auch wieder in Deutschland und gibt dem Nutzer "mündliche" Antworten auf einige Suchanfragen. Die Konkurrenten Apple und Samsung haben mit den Apps Siri und S Voice eine ähnliche Lösung parat. Per Sprache kann man die Apps Routen planen lassen, Nachrichten diktieren oder allgemeine Wissensfragen stellen ("Welche ist die einsamste Zahl?"). Zwar verstehen alle drei Programme auch ganze Sätze, ob und wie sie auf bestimmte Befehle reagieren, ist aber unterschiedlich. Wissen sie nicht weiter, schlagen sie dem Nutzer einfach vor das Gesagte im Internet zu suchen.

Wie auch bei Siri sind in Google Now wieder einige Späßchen der Programmierer versteckt, wie die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Ganz so viel wie in den englischen Versionen verstehen die Apps nicht, gelegentlich akzeptieren sie aber auch auf deutschen Geräten eine Frage in Englisch. Wie sich die Apps im Vergleich schlagen, hat die Redaktion der c't getestet.

Zudem kann man nun auch in der Desktop-Version von Googles Browser Chrome per Sprache suchen. Die Möglichkeiten sind aber nicht so zahlreich wie bei Now und die englische Version versteht weit mehr als die deutsche.

Suche per Sprache: Now, Siri und S Voice

(hcz)