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Google: Programmierschnittstelle für Zugriff auf Benutzerdaten

Google hat eine API veröffentlicht, mit der Entwickler auf Google-Nutzerdaten genau so zugreifen können, wie es der jeweilige angemeldeter Anwender auch selbst könnte. Der Inhaber des Google-Accounts muss sich mit dem Zugriff allerdings einverstanden erklären. Als Beispielszenario gibt Google einen Terminplaner an, der seine Daten mit Googles Kalenderdienst abgleicht.

Externe Anwendungen kommen nicht direkt mit den Zugangsdaten in Berührung. Vielmehr ist beim Zugriff auf die Google-Dienste ein so genannter Account Authentication Proxy zwischengeschaltet. Eine externe Anwendung kontaktiert diesen Proxy, wenn sie auf Nutzerdaten zugreifen will. Google fordert dann den Benutzer auf, sich einzuloggen. Gewährt der Benutzet der Anwendung Zugriff auf seine Benutzerdaten, so übermittelt Google der externen Anwendung ein Authentifizierungs-Token, mit dem der Account identifizierbar ist. Eine detaillierte Beschreibung der Schnittstelle mit Code-Beispiel findet sich bei Google. (jo)

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