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Google erlaubt Einblick in seine Rechenzentren

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Bislang war über Googles Rechenzentren nur wenig bekannt. Das Unternehmen verteidigte seinen Technologievorsprung durch strikte Geheimhaltung. Nur gelegentlich sickerten ein paar Details durch, etwa über eine Verdampfer-Kühlung im belgischen St. Ghislain oder die Inbetriebnahme des Rechenzentrums im finnischen Hamina. Über die Server, die fast jeder Internetnutzer mehr oder weniger regelmäßig frequentiert, und die Infrastruktur, die diese miteinander verbindet, weiß man nur wenig.

Google lässt hinter die Kulissen blicken (5 Bilder)

Das Rechenzentrum in Council Bluffs (Iowa). (Bild: Google)

Nun übt sich Google in Glasnost: Auf einer im Google-Blog vorgestellten Webseite veröffentlicht der Konzern zahlreiche hochauflösende Bilder von der Technik und den Menschen, die diese in Betrieb halten. Und wenn Google Transparenz übt, dann setzt der Konzern dafür natürlich technische Mittel ein. Per StreetView kann sich der Besucher im Rechenzentrum in Lenoir, North Carolina, umsehen und dort sogar zwischen den Racks umherlaufen, natürlich nur virtuell. Ein dazu passendes Video auf YouTube stellt die Bemühungen von Google heraus, Energie zu sparen – was für den Konzern auch ein wichtiger ökonomischer Faktor ist.

(uma)

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