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Google findet nur 61 Prozent der .de-Domains

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Google indiziert mehr Webseiten als andere Suchmaschinen. Doch selbst dem Spitzenreiter unter den Suchmaschinen bleibt mehr als ein Drittel aller .de-Webseiten verborgen. Daher lohnt sich bei vielen Suchanfragen ein Blick auf andere Angebote oder spezialisierte Kataloge, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 26/04.

Wer mal eben ein Kochrezept im Internet finden will, den schicken die meisten Suchmaschinen schnell auf Webseiten, die mit einem kostenpflichtigen Dialer aufwarten. Um diesem Problem von vornherein aus dem Weg zu gehen, lohnt sich ein Klick auf Seekport. Mitarbeiter dieser Suchmaschine filtern Dialer-Webseiten von Hand aus. Bei der Suche nach Lexikon-Wissen haben Clusty oder nettz die c't-Redaktion überzeugt -- beide Metasuchmaschinen beziehen das frei zugängliche Internet-Lexikon Wikipedia als Quelle mit ein.

Obwohl Google noch immer die meisten Treffer erzielt, kommt man bei vielen Anfragen mit themenspezifischen Webkatalogen eher ans Ziel. Weithin bekannt dürften dastelefonbuch.de oder dasoertliche.de sein. Unter www.toool.de finden Anwender eine Fülle von Spezialkatalogen wie Wörterbücher, Sportportale oder Radiokataloge.

Themenspezifische Suchangebote werden in der Regel von Hand bearbeitet, das kann die Relevanz der Treffer stark erhöhen. Eine exakte Eingrenzung der Thematik mit mehreren passenden Suchbegriffen hilft ebenfalls, schneller an relevante Webseiten zu gelangen -- das gilt sowohl für Suchmaschinen als auch für spezialisierte Webkataloge. (se)

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