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Google und Forschungszentrum Jülich arbeiten bei Quantencomputern zusammen

Quantencomputer stehen am Anfang ihrer Entwicklung. Die wollen Google und das Forschungszentrum Jülich gemeinsam voranbringen.

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(Bild: insspirito)

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Google und das Forschungszentrum Jülich arbeiten künftig bei der Entwicklung von superschnellen Rechnern zusammen. Die beiden vereinbarten eine Partnerschaft bei Quantencomputern, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach am Rande seiner US-Reise von einer wichtigen Zukunftstechnik. Quantencomputer stünden am Anfang ihrer Entwicklung, es sei noch viel Grundlagenarbeit zu leisten. Der Bund ist Hauptgesellschafter des Forschungszentrums Jülich. Dieses plant den Betrieb eines europäischen Quantencomputers.

"Quantencomputer bieten die Möglichkeit, bestimmte algorithmische Probleme in Sekundenschnelle zu lösen, für die man mit heutigen Superrechnern viele Jahre benötigen würde", sagte der Vorstandschef des Forschungszentrums, Professor Wolfgang Marquardt, laut Mitteilung. Hartmut Neven, Technischer Direktor bei Google, betonte, Quantencomputer könnten dabei helfen, neue umweltfreundliche Technik zu entwickeln.

Altmaier ist bis Freitag in den USA. Nach Gesprächen im Silicon Valley, etwa mit Apple- und Google-Managern, stehen ab Mittwoch in Washington Termine mit US-Regierungsvertretern auf dem Programm. Dabei geht es vor allem um den anhaltenden Handelskonflikt zwischen den USA und der EU. (anw)