Googles Ärger mit Wirbelsturm Katrina

Subkommitee des US-Kongresses interveniert bei Google wegen geschönter Bilder aus den vom Hurrikan Katrina verwüsteten Gebieten

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Von
  • Andreas Stiller

Einen Sturm der Entrüstung hatte Googles Entscheidung ausgelöst, in GoogleEarth und -Map die "Nach-Katrina-Bilder" aus der Gegend von New Orleans durch idyllische Bilder aus der Zeit vor der Verwüstung im August 2005 durch den Wirbelsturm zu ersetzen. Ein Subkommitee des US-Kongress-Kommitees für Wissenschaft und Technik hat jetzt eine Stellungnahme von Google-Chef Eric Schmidt eingefordert. In seinem Brief wirft der demokratische Vorsitzende des Subkommitees, Brad Miller, dem Google-CEO vor, dass die Verwendung alter Bilder den Opfern des Hurrikans Karina großes Unrecht antäten, indem sie die Geschichte wegretuschierten (airbrushing history). Schmidts Anwort steht noch aus. (as)