Menü

Grafik-Benchmark für Mobilgeräte

Der GFXBench 3.0 von Kishonti Ltd. für OpenGL ES3 testet die 3D-Grafikleistung, die Render-Qualität und den Energieverbrauch von Tablets und Smartphones – und das für alle großen Mobilplattformen.

Von
vorlesen Drucken Kommentare lesen

Der Hersteller Kishonti hat dem GFXBench 3.0 einige neue Tests integriert, wie die Manhattan-Szene, die die GPU der Mobilgeräte mit OpenGL-ES3-Funktionen wie multiple Render-Ziele, Transform Feedback und Instanced Rendering fordert. Weitere Funktionen der Benchmark-Suite überprüfen die Render-Qualität der Geräte.

Die Manhattan-Szene des GFXBench 3.0 fordert die OpenGL-3D-Funktionen der Mobil-GPU.

(Bild: Kishonti Ltd.)

Gerade im hart umkämpften Mobilgeräte-Markt kommt es vor, dass Hersteller ihre Produkte übertakten oder Energiesparfunktionen deaktivieren, um bessere Benchmark-Werte zu erzielen. Um solchen Manipulationen entgegenzuwirken, überprüft der GFXBench 3.0 auch die Leistungsstabilität, etwa auf plötzliche Einbrüche der Frame-Rate, sowie den Energieverbrauch der Mobilgeräte während der Tests.

Weiterhin hat Kishonti dem vom GLBenchmark abstammenden GFXBench eine neue Bedienoberfläche spendiert, über die man den Testverlauf anpassen, Ergebnisse verwalten und diese mit anderen Geräten vergleichen kann. Der kostenlose GFXBench 3.0 ist für Android im Play Store und für iOS im App Store zu haben; Versionen für Mac OS, Windows 8.1, Windows Phone 8 und Windows RT sollen in Kürze folgen. (rop)

Anzeige
Anzeige