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Grafikeffekte am Beispiel von "Rise of the Tomb Raider" erklärt

Seit ein paar Tagen reden alle nur noch von Laras Haaren. Doch nicht nur die Haarsimulation "Pure Hair" beeindruckt, auch verbesserte Ambient Occlusion, Hardware-Tessellation et cetera hieven Spiele auf ein neues grafisches Niveau.

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Tomb Raider
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Rise of the Tomb Raider (deutsch) (PC)
Rise of the Tomb Raider (deutsch) (PC) ab € 19,99

Bis zu den Oberschenkel im Schnee versinkende Beine, im peitschenden Wind wehende Haare und Schneelandschaften, wie man sie bisher in keinem Computerspiel gesehen hat: Wenn Lara Croft in "Rise of the Tomb Raider" durch die sibirische Berglandschaft stapft, meint der Spieler selbst die Kälte des virtuellen Schnees zu spüren.

Um das hinzubekommen, haben die Entwickler tief in die grafische Trickkiste gegriffen und setzen verbesserte Horizon Based Ambient Occlusion, Hardware-Tessellation und andere Techniken ein. Welche Auswirkungen diese bei dem neuen Tomb-Raider-Titel und anderen Spielen haben, erläutert c't-Grafikkartenspezialist Martin Fischer:

Die schönere Grafik von "Rise of the Tomb Raider" soll die PC-Nutzer für die längere Wartezeit auf den Titel entschädigen, der Mitte November zunächst exklusiv für die Xbox One und XBox 360 erschien. Um auf dem PC alle genannten Grafikeffekte genießen zu können, brauchen Spieler allerdings eine Grafikkarte ab 300 Euro.

Die Tomb-Raider-Macher über die technischen Erweiterungen der PC-Version (Quelle: Square Enix / Crystal Dynamics)
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Für einen Ersteindruck von "Rise of the Tomb Raider" siehe die Bilderstrecken:

Rise of the Tomb Raider (14 Bilder)

Rise of the Tomb Raider: Der Prolog (50 Bilder)

Rise of the Tomb Raider beginnt mit einem furiosen Prolog in einer verschneiten Schneelandschaft – und einer gut verpackten Lara Croft.

Rise of the Tomb Raider: Grenze zu Syrien (27 Bilder)

Im zweiten Teil des Prologs verschlägt es Lara an die Grenze Syriens.

(vza)

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