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Guten Rutsch ins neue Jahr - und alles Gute!

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Keine Frage: 2013 war das Jahr des Überwachungsskandals. Im Snowden-Sommer und seinen anhaltenden Spätausläufern jagte eine Enthüllung die andere, wie NSA, GCHQ und Co. praktisch alle Kommunikationswege abschnüffeln. Ob Dunkelelf oder Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland – keiner ist vor der Überwachung sicher. Und bislang soll nur ein Teil der Dokumente aus dem Fundus veröffentlicht worden sein.

Das News-Jahr 2013 war voller Knallbonbons. Was mag 2014 kommen?

War sonst noch was? Na klar: 2013 brachte uns auch den vermissten Startbutton wieder, der dann doch nicht mehr derselbe war, und ein Gadget auf die Nase, das für manche die Zukunft ist und für manche eine Einladung zum Glass-Hass. Außerdem trat das Leistungsschutzrecht in Kraft, das virtuelle Geld Bitcoin legte eine Achterbahnfahrt nach der anderen hin, es gab das bislang erfolgreichste gescheiterte Crowdfunding, goldene iPhones, Feuerwaffen aus dem 3D-Drucker und noch vieles mehr. Nicht zu vergessen: Die Zombie-Apokalypse hat im Februar in den USA begonnen.

Und was bringt uns 2014? Soviel wir auch dran reiben, unsere Glaskugel bleibt so trübe wie der Himmel über der norddeutschen Tiefebene, in der unsere Redaktion zu Hause ist. Da müssen wir uns also überraschen lassen. Am besten, liebe Leser, Sie genießen einfach den Jahresausklang. Egal, ob Sie hart feiern und den Roflcopter tanzen oder Silvesterpunsch im Kreise der Familie aufsetzen – der heise Verlag mit all seinen Redaktionen wünscht Ihnen einen guten Rutsch, ein frohes neues Jahr und viel Erfolg bei der Umsetzung guter Vorsätze.

Bleiben Sie neugierig. Bleiben Sie kritisch. Und bleiben Sie uns gewogen. Alles Gute! (axk)