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HPC-Cluster aus dem Server-Baukasten

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IBM PureFlex System: 10-HE-Chassis für maximal 14 Knoten inklusive Netzwerk-Switches.

(Bild: IBM)

Der Markt der Supercomputer wächst (PDF-Datei). Dank zunehmender CPU-Rechenleistung, billigem RAM und erschwinglicher Vernetzung werden HPC-Cluster für immer kleinere Unternehmen interessant. Eine Hürde ist nach Einschätzung der Firma pro-com allerdings die Verwaltung der Systeme, wenn in der jeweiligen Firma nicht schon erfahrene Fachkräfte arbeiten. Außerdem amortisieren sich HPC-Systeme nur dann, wenn sie sehr zuverlässig arbeiten – manche Jobs laufen tage- oder gar wochenlang.

Um hohe Verlässlichkeit und leichtere Bedienung unter einen Hut zu bringen, setzt pro-com eine eigene Verwaltungs-Software auf Standardkomponenten aus der IBM-Serverbaureihe PureFlex System ein. Damit lassen sich HPC-Cluster aus zwei bis 14 Dual-CPU-Knoten samt passendem Storage-System konfigurieren. Zur Vernetzung stehen Infiniband oder 40-Gigabit-Ethernet zur Wahl. pro-com zeigt seine "Pure HPC"-Systeme am IBM-Stand in Halle 2. (ciw)