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"Hackintosh": Der mühsame Weg zum maßgeschneiderten Mac

Will man OS X nutzen, muss man MacBook, Mac mini, iMac oder dem veralteten Mac Pro wählen Wer eine andere Hardware-Zusammenstellung oder einen leistungsfähigen Gaming-Mac haben will, schaut in die Röhre – oder bastelt sich einen.

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Apple
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Cinebench hält den Vierkerner Core i5-4460 zwar für einen Dual-Core mit Hyper-Threading, das hat aber keinen Einfluss auf die Performance des "Hackintosh".

"Hackintoshs" gibt es, seit Apple auf Intel-CPUs umgestiegen ist. Anfangs war es ziemlich mühsam, OS X auf Nicht-Apple-Hardware zum Laufen zu bekommen. Inzwischen gibt es diverse Community-Tools wie UniBeast und MultiBeast, die einem dabei helfen.

Zwar gestattet Apple in den Lizenzbestimmungen den Einsatz von OS X nur auf Apple-Rechnern und es lässt sich auch nur mit solchen legal aus dem App Store herunterladen. Doch bislang ist uns jedoch kein Fall bekannt, in dem Apple gegen Privatleute vorgegangen wäre, die sich nicht daran gehalten haben.

Doch die Installation des Systems selbst ist nur die halbe Miete. Bis (hoffentlich) alle Komponenten problemlos funktionieren, ist weiterhin Handarbeit nötig. Christian Hirsch erklärt, wie man seine Erfolgschancen erhöht, dass OS X auf dem eigenen Hackintosh rund läuft:

Wer auf den Geschmack gekommen ist, finden in c't 10/16 den zugehörigen Artikel, wie man Apples Betriebsystem OS X auf selbst gebauten Desktop-PCs installiert.

Mehr Infos

Mehr Interviews – etwa zu Online-Tarifen, Tinte vs. Laser, Mail-Verschlüsselung, 3D-Druckern oder Solid-State Disks – finden Sie auf der zugehörigen c't-Themenseite " nachgehakt " und auf unserem YouTube-Kanal.

(vza)

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