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Hands-on: Fahrradhalterungen aus Silikon und Nano-Dingens

Eine ordentliche Smartphone-Halterung fürs Fahrrad muss offensichtlich aus Silikon oder Nanomaterialien sein. Finn hält das Smartphone so stabil am Fahrrad wie kaum eine klassische Halterung und beim bikepad reicht es das Handy aufzulegen.

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Im Auto pappt man sein Smartphone einfach per Saugnapf an die Frontscheibe, auf dem Fahrrad geht das nicht. Zwei Startups haben sich dieses Problems angenommen und eigenwillige Lösungen entwickelt, damit das Handy am Lenker hält. Die Österreicher von Bike City Guide verkaufen die Halterung Finn. Sie ist nicht mehr als ein durchsichtiger Silikonstreifen, den man um den Lenker wickelt. Das Smartphone wird dann einfach in die Halteschlaufen eingespannt. Die Vorteile des puristischen Designs sind der geringe Preis von 12 Euro, nur 18 Gramm Gewicht und außergewöhnliche Zuverlässigkeit.

Finn: Fahrradhalterung aus Silikon

Das bikepad funktioniert nach einem anderen Prinzip. Per Klettverschlüssen wir es am Lenker befestigt und besteht ansonsten nur aus einer Metallplatte mit Gummibeschichtung. Das Smartphone wird einfach auf die plane Fläche der Beschichtung gelegt – und hält. Das gummiartige Material ist von nanometergroßen Poren übersät. Legt man das Smartphone auf die Fläche bildet sich ein Vakuum, dass das Smartphone selbst auf rabiaten Fahrten sicher am Lenker hält.

Einen ausführlichen Test von Finn finden Sie in der c't 15/14.

Klebende Fahrradhalterung bikepad

(hcz)

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