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High Performance Computing: Hochkompakte Einschübe für GPUs und Xeon Phi

Dell und HP überbieten sich auf der SC14 mit kompakten Einschüben für HPC-Server.

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Dell und HP machen sich an fast gegenüberliegenden Ständen (getrennt nur durch Nvidia) auf der Supercomputing-Konferenz SC14 Konkurrenz mit kompakten Einschüben für Server im High Performance Computing (HPC). Dell brachte dazu den PowerEdge C4130 heraus, laut Dell der einzige 1U-Server mit zwei Intel-Haswell-Prozessoren (Xeon E5-2600v3) und mit Platz für bis zu vier PCIe-Rechenbeschleunigerkarten. Er soll bis zu 33 Prozent höhere Dichte haben als die Systeme der Konkurrenz. Voll mit GPUs bestückt soll der 1U-Server über 7,2 Teraflops abliefern bei bis zu 4,17 Gigaflops pro Watt.

Stolz präsentiert Dells HPC-Urgestein Werner Hartz die hochkompakten C4130-Einschübe, hier mit zwei Haswell-Prozessoren und vier Nvidia K80.

HP reklamiert hingegen "leading performance density" für seine mit Zweikreis-Kühlung (außen Warmwasser, innen Heatpipes) operierende Apollofamilie 8000. Jeder 1U-Tray kann hier zweimal zwei Haswell-Prozessoren oder zwei Haswell-Prozessoren und zwei Nvidia GPUs oder Intel Xeon Phis im speziellen SXM-Format aufnehmen. Die normalen luftgekühlten Apollo-6000-Systeme besitzen Einschübe für zwei PCIe-Karten.

Nicht weniger stolz: HPs HPC-Urgestein Ed Turkel mit dem Tray für die warmwassergekühte Apollo 8000 mit zwei Rechenbeschleunigeren im SXM-Format.

(as)