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IBM Power9: Erste Systeme ab dem 1. Dezember

Lange musste man warten, doch jetzt kommen sie, die Power9-Systeme mit bis zu 6 Nvidia-Tesla-VT100-Karten.

IBM Power9: erste Systeme ab dem 1. Dezember

Der Power9 in der Hand seines Chefarchitekten Shakti Kapoor

Für die aktuelle 50. Top500-Liste der Supercomputer hat es noch nicht ganz geklappt, der Summit-Supercomputer an den Oak Ridge National Labs konnte sich noch nicht in erster Ausbaustufe präsentieren. Bereits ein Viertel seiner angestrebten Rechenleistung hätte genügt, damit Summit mit rund 50 PFlops Platz 2 erreicht. So muss man bis zur ISC im Juni 2018 warten, wo der Summit vielleicht schon im Vollausbau mit 4600 Knoten und mit rund 200 PFlops den Spitzenplatz der Liste anpeilt, es sei denn, die Chinesen ziehen bis dahin noch was Größeres aus dem Hut.

IBM Power System S922LC mit bis zu 6 NVidia Volta-GPUs, verknüpft mit Nvlink2 kommt auf eine Spitzenleistung von über 45 TFlops bei doppelter Genauigkeit

Bei IBM läuft die Erstellung der Rack-Einschübe mit Power 9 (Codename Witherspoon) derzeit auf vollen Touren. Am 1. Dezember geht der Verkauf los, zunächst in einer luftgekühlten Version mit zwei Power9-Prozessoren und vier Nvidia-Tesla-V100-GPUs (Volta). Ab Februar soll dann die wassergekühlte Version des IBM Power System S922LC genannten Systems mit sechs V100-GPUs folgen. Preise wollte IBM auf der SC17 noch nicht nennen. (as)

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