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IBM erweitert Express-Angebot für den Mittelstand

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Unter dem Namen Lotus Domino Express kündigt IBM zwei neue Software Pakete an: Domino Collaboration Express und Domino Utility Express. Dabei handelt es sich vor allem um eine unterschiedliche Lizenzierungsform. Die Express-Angebote sind für den Mittelstand bestimmt; IBM bietet sie deshalb nur Unternehmen mit bis zu tausend Angestellten an. Andere Produkte dieser Serie sind etwa WebSphere Portal Express oder DB2 Express. Zur developerWorks-Konferenz hatte IBM im April mit Integrated Platform Express ein Bündel aus xSeries Server, sowie DB2 und WebSphere angekündigt.

Anders als der normale Domino-Server wird Collaboration Express nur nach der Anzahl der Benutzer lizensiert. Mit 119 US-Dollar pro User soll sich das Angebot damit auch für kleine Unternehmen rechnen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob der Anwender per Notes-Client, Webbrowser oder auch Outlook auf den Server zugreift. Eine gesonderte Lizensierung nach Server-Prozessoren entfällt hier.

Utility Express ist für Unternehmen gedacht, die Domino als Anwendungsserver, nicht aber für Mail nutzen wollen. Hier verlangt IBM 2500 US-Dollar pro Server-Prozessor. Der Einstiegspreis liegt jedoch bei 5000 US-Dollar, da IBM mindestens zwei Prozessoren ansetzt, auch wenn tatsächlich nur einer vorhanden ist. Die Lizensierung nach Nutzern entfällt bei diesem Angebot. (Volker Weber) / (jk)

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