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IBM trommelt mit weiteren Linux-Erfolgen bei Firmen

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Der weltgrößte Computerkonzern IBM meldet, dass sich weitere zehn bedeutende Kunden für Linux entschieden haben und zu den bisherigen 4600 Kunden aufschließen. Zu den neuen Kunden zählen neben Air New Zealand, die Mississippi State University, Satellite Records, das Jet Propulsion Laboratory und unter anderen auch die Deutsche Telekom.

T-Com, die Festnetz-Sparte der Telekom, wechselt bei einem Teil ihrer Infrastruktur, für die bislang 25 Sun-Server und Unix eingesetzt wurde, auf IBM eServer der Z-Serie mit Linux für die interne und externe Kommunikation. IBM-Manager Steve Solazzo sieht sich dadurch in seiner Überzeugung bestätigt, dass Linux immer mehr von der Geschäftswelt angenommen wird. Es sei bezeichnend, dass sich Unternehmen egal welcher Größe für das Betriebssystem entscheiden.

Wobei sich allerdings mancher Beobachter eines Eindrucks nicht erwehren kann: Die Linux-Meldungen von Big Blue erinnern zumindest ein wenig an jene, die der Konzern zu den Zeiten in die Welt posaunte, als IBM lieber noch auf OS/2 setzte. (anw)

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