IFA 2020 findet nicht wie gewohnt statt, Alternative ist in Planung

Die diesjährige IFA kann aufgrund eines Verbots von Großveranstaltungen in Berlin nicht in der ursprünglich geplanten Form stattfinden.

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Miss IFA von 2018

(Bild: Messe Berlin)

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Aufgrund des am Dienstag vom Land Berlin verhängten Verbots von Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern bis 24. Oktober 2020 kann die IFA 2020, die vom 4 bis 9. September ihre Tore öffnen sollte, nicht im gewohnten Rahmen stattfinden. Dies teilte heute die gfu (Consumer & Home Electronics GmbH) als eine der Veranstalterinnen mit.

Zusammen mit dem Mitveranstalter Messe Berlin diskutiere man aktuell die nun notwendigen Schritte und finalisiere ein bereits in der Erarbeitung befindliches Alternativkonzept für die IFA 2020. Dieses soll "auf den Stärken der IFA als Leitmesse und führende[n] Innovationsplattform aufbauen". Weitere Details zur aktualisierten Planung sollen in Kürze vorgestellt werden.

Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer und Home Electronics GmbH erklärt dazu: "Die neuen Rahmenbedingungen treffen uns natürlich nicht völlig überraschend. Sie schaffen nun aber Klarheit und ermöglichen uns, gemeinsam mit unserem Partner Messe Berlin sowie namhaften Ausstellern, eine konkrete Planung und Vorbereitung." (nij)