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Im Test: Sonys spiegellose Systemkamera A3000

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Die Alpha 3000 ist sozusagen ein Schaf im Wolfspelz. Sie tarnt sich als DSLR, ist aber eher eine spiegellose Systemkamera auf Basis einer NEX mit E-Mount. In ihrem Inneren steckt ein APS-C-Chip (23,2 mm × 15,4 mm) mit einer Auflösung von 20 Megapixeln. Seine Empfindlichkeit reicht von ISO 100 bis ISO 16.000. Dazu gibt es einen 25-Punkt-Kontrastautofokus, einen elektronischen Sucher und einen starren Monitor. Mit einem Preis von knapp 400 Euro mit Kit-Objektiv richtet sich die A3000 klar an Einsteiger in die Fotografie. Die Kollegen von heise Foto haben sie getestet.

Negativ ist ihnen die nur magere Ausstattung aufgefallen. So ist beispielsweise der Blick durch den elektronischen Sucher eher deprimierend. Seine Auflösung gibt Sony mit 201.600 Bildpunkten an – im Zweifelsfall können Sie die Pixel aber auch selbst zählen. Das 3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 230.400 Bildpunkten (entsprechend 760 × 360) macht es nicht besser: Es flimmert zuweilen und lässt kaum Details erkennen. Zeitgemäß ist definitiv anders.

Positiv bewerten die heise-Foto-Kollegen die Bildqualität der Kamera. Das Rauschverhalten ist gut, die Auflösung des Kit-Objektivs für den Start ausreichend und ausgewogen.

Sony A3000: Beispielblder (10 Bilder)

Als Einsteiger-Kamera bringt die A3000 sehr viele Aufnahmehilfen mit. Eine davon ist die "Überlegene Automatik", die auch Bilder automatisch zuschneidet. So rückt sie die Person in diesem mittig aufgenommenen Porträt ...; Sony A3000 mit SEL-1855 bei 20 mm, f/4.0, 1/ 160 s, ISO 1000

(ssi)

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