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Imax sammelt 50 Millionen US-Dollar für neue VR-Inhalte

Zusammen mit Partnerfirmen hat Imax einen Investmentfond gegründet, mit dem die Produktion hochwertiger Virtual-Reality-Erlebnisse gefördert werden soll. Der Kinobetreiber eröffnet derzeit seine ersten VR-Center.

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Virtual Reality

(Bild: dpa, Oliver Berg)

Der kanadische Kinobetreiber Imax will zusammen mit seiner chinesischen Tochterfirma Imax China und weiteren Kapitalgebern die Produktion neuer VR-Inhalte mit 50 Millionen US-Dollar ankurbeln. An dem Investmentfonds beteiligen sich unter anderem der Hardware-Hersteller Acer sowie Künstleragenturen, Risikokapitalgeber und Banken. Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren mindestens 25 hochwertige VR-Erlebnisse zu schaffen, die von klassischen Filmstudios aber auch von Spiele-Publishern produziert werden sollen.

Imax richtet derzeit seine ersten VR-Center in Los Angeles und Manchester ein, in denen Kunden in 5 bis 15 Minuten lange VR-Erlebnisse eintauchen können. Die Kabinen sollen dabei so gestaltet werden, dass sich auch mehrere Nutzer gemeinsam in einem virtuellen Raum aufhalten können. Zudem entwickelt Imax zusammen mit Google ein 360-Grad-Kamerasystem für die Aufnahme kinotauglicher VR-Filme. (chh)

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