Intel unterstützt LibreOffice

Der Chip-Hersteller wird Mitglied im Advisory Board der Document Foundation und stellt eine LibreOffice-Version für Windows in seinem AppUp Center zum Download bereit.

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Von
  • Dieter Brors

Mit Intel hat die Document Foundation einen weiteren bedeutenden Hersteller als offiziellen Unterstützer für die freie Bürosuite LibreOffice gewonnen: Der Chip-Hersteller wird dem Advisory Board der kürzlich gegründeten Stiftung beitreten. Aufgabe dieses Gremiums ist es, das LibreOffice-Projekt zu beraten und auch finanziell zu unterstützen. Bislang gehören diesem Gremium unter anderem Novell, Red Hat, Canonical und Google an.

Darüber hinaus hat Intel eine spezielle LibreOffice-Version für Windows ins eigene AppUp Center, einem Online-Archiv mit freier und kommerzieller Software für Intel-basierte Systeme, aufgenommen. Diese von Suse erzeugte Variante für die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch soll unter anderem über eine neue, vereinfachte Installations- sowie eine verbesserte Deinstallationsroutine verfügen. LibreOffice ist vor Kurzem in Version 3.5 erschienen. (db)