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Internet-Zugang von Surfino ist eingestellt (Update)

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Den Internet-Zugang, den Surfino seit dem 1. Februar anbot, hat der Provider jetzt wieder eingestellt. Surfen ist mit diesem Provider ebenso wenig mehr möglich wie der Empfang oder das Versenden von E-Mails. Auch die eingerichteten Homepages sind nicht mehr erreichbar. Grund dafür ist lauf Michael Jistel, Mitinhaber von Surfino, dass der Vertragspartner Eastlink nicht genügend Einwahlports zur Verfügung gestellt hätte, sodass die Kunden häufig vergeblich versucht hätten, sich einzuwählen. Jetzt suchen die Bautzener nach einem neuen Partner, der ihm die Einwahl-Plattform zur Verfügung stellt.

Der komplett werbefinanzierte Internet-Zugang Surfino:free, der ursprünglich zum 15. März starten sollte, wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Laut Jistel behalten die Anmeldungen für den Tarif aber ihre Gültigkeit.

Eastlink weist die Vorwürfe zurück und sieht die Schuld vielmehr bei Surfino. Geschäftsführer Andreas Wolske sagte gegenüber heise online: "Man bekommt halt nur das geliefert, was man bestellt". Surfino-Mitinhaber Jistel blieb auf Nachfrage bei seiner Darstellung.

Einen Vorschlag von Eastlink zur Vertragsänderung lehnte Surfino als zu teuer ab. (axv)