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Kolab 3.1 bringt *DAV-Unterstützung und Cloud-Speicher für Dateien

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Die Kolab-Macher haben Version 3.1 ihrer freien Groupware veröffentlicht. Der Zugriff auf den Kalender und das Adressbuch gelingt jetzt außer über ActiveSync auch mit CalDAV und CardDAV, den bevorzugten Zugriffsprotokollen der Mac-OS- und iOS-Tools zur Termin- und Kontaktverwaltung.

Das Datei-Cloud-Modul Chwala erlaubt es, im Kolab-Webfrontend Dateien per WebDAV auf dem Kolab-Server ablegen und von dort herunterzuladen. Kolab speichert die Dateien per IMAP, andere Backends – etwa OwnCloud – sollen sich jedoch einfach nachrüsten lassen. Gängige Medienformate, ODF- und PDF-Dateien kann das Webfrontend direkt anzeigen.

Kolab 3.1 steht für die von Kolab Systems offiziell unterstützten Referenzplattformen RHEL und CentOS zum Download bereit. Über den Kolab Open Build Service findet man auch Versionen für Debian, Fedora, Opensuse und Ubuntu. Die Entwickler weisen allerdings darauf hin, dass an diesen Paketen noch gearbeitet wird. (odi)