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Kscreen 1.0 soll Monitorkonfiguration von KDE verbessern

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Àlex Fiestas hat die Version 1.0 von KScreen freigegeben, das eine bessere Konfiguration von Bildschirmen unter KDE ermöglichen soll. Es wird parallel zum bisherigen Monitor-Management-Tool von KDE eingerichtet und unterstützt Profile, um bestimmte Konfigurationen schnell zu laden.

Die Software nutzt zur Bildschirmeinstellung die X-Server-Erweiterung RandR (X Resize and Rotate Extension), die nicht nur die Open-Source-Treiber von X.org, sondern auch die proprietären Grafiktreiber von AMD und Nvidia unterstützten. Einige Hintergründe zum Design von Kscreen erläutert einer der Entwickler im KDE-Wiki; weitere Details finden sich auf einer Feature Seite zu Fedora 19, das nächste Woche erscheinen soll und KScreen mitbringt. Die Entwickler haben zudem zwei Videos online gestellt, die den Einsatz des Werkzeugs zeigen.

KScreen-Interface im Kontrollzentrum von KDE.
KScreen in der Praxis.
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(thl)

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