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Kurz informiert: Waymo, Siemensstadt 2.0, Kuwait, secIT

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Autonome Autos der Alphabet-Tochter Waymo haben zusammengerechnet mittlerweile mehr als 20 Millionen Meilen auf öffentlichen Straßen abgefahren. Das hat Unternehmenschef John Krafcik in einer Gesprächsrunde der Zeitschrift Fortune auf der CES in Las Vegas bekannt gegeben. Es habe zehn Jahre gebraucht, um die Marke von zehn Millionen Meilen zu erreichen, schrieb Waymo auf Twitter. Die nächsten zehn Millionen seien daraufhin in lediglich einem Jahr erreicht worden. Momentan arbeitet Waymo daran, seine Entwicklungen an Lkw anzupassen.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Siemens-Vorstand Cedrik Neide haben den Siegerentwurf für das millionenschwere Großbauprojekt Siemensstadt 2.0 in Berlin vorgestellt. Aus dem Wettbewerb ging der Entwurf des Berliner Planungsbüros Ortner & Ortner Baukunst hervor. Er ist eine Mischung aus Gebäuden und Freiflächen für Wohnen, Arbeiten und Forschung. Eine Schule ist ebenfalls geplant. Die Siemensstadt 2.0 soll als CO2-neutraler Standort angelegt werden. Bereits bei der Planung werde deshalb Ressourceneffizienz und die Verwendung nachwachsender Rohstoffe berücksichtigt, heißt es von Siemens.

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Die wichtigsten News des Tages komprimiert auf 2 Minuten liefert unser werktäglicher News-Podcast. Wer Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant benutzt, kann die News auch dort hören bzw. sehen. Bei Alexa einfach den Skill aktivieren oder Google Assistant sagen: "Spiele heise Top".

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Die staatliche Nachrichtenagentur Kuwaits, Kuna, hatte in einem Tweet den Abzug der US-Truppen angekündigt. Nun hat die Regierung des Golfstaats erklärt, Hacker hätten diese Botschaft über das Twitter-Konto verbreitet. Kuna bestätigt den Angriff ebenfalls. Die kuwaitische Regierung kündigt Ermittlungen an. Bisher ist aber völlig unklar, wer für die Übernahme des Twitter-Kontos verantwortlich ist. Die US-Streitkräfte sollen bis 2022 in Kuwait stationiert bleiben.

Der "Kryptopapst" Bruce Schneier kommt im März nach Hannover und steht im Zuge der secIT Expert Lounge zu verschiedenen Sicherheitsthemen Rede und Antwort. Das Special Event findet am 27. März im Anschluss der Security-Konferenz statt und und hat die Schwerpunkte Cyberwar und Schutzkonzepte. Schneier hält einen Tag vorher auch die Abschluss-Keynote auf der secIT 2020.

(igr)