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Lange Nacht der Computerspiele in Leipzig

Die Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) lädt am Samstag (25. April) zur dritten "Langen Nacht der Computerspiele" ein. Von 16:00 Uhr bis in die Morgenstunden des Sonntags können Interessierte in die Räumlichkeiten der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften Vorträgen lauschen, Filme sehen und Spiele selbst ausprobieren. Zum Auftakt (16:00 Uhr im Lipsius-Bau) hält der Spiele-Journalist und -Sammler René Meyer einen Vortrag zum Thema "Der Spiel-Banken-Crash". Anschließend werden "Games Engine Animations-Filme" gezeigt.

Ab 18:00 Uhr beginnt im Zuse-Bau (Räume 229, 223 sowie in den Gängen) dann die eigentliche Spiele-Nacht. In sogenannten Multimedia-Pools finden sich PCs mit Spielen zum Ausprobieren verschiedener Genres. Mitglieder der Leipziger Computerspiel-Schule stehen dabei für Fragen zur Verfügung. Über eine 3D-Projektion kann zudem dreidimensional gespielt werden. Dazwischen zeigen die Veranstalter Filmklassiker, die sich mit Computern und Computerspielen befassen. Im Eingangsbereich werden Studentenprojekte gezeigt. Auch Spiele, die im Rahmen des Mikroprozessor-Kurses hergestellt wurden, können ausprobiert werden. René Meyer zeigt wertvolle historische Computerspiele aus seiner Sammlung.

Die "Lange Nacht der Computerspiele" findet im Rahmen des Studiums generale der HTWK Leipzig statt und ist für alle Interessierten offen. Sie schließt sich an den Hochschulinformationstag für Studieninteressierte an und richtet sich auch an die Besucher der Leipziger Museumsnacht. Organisatorisch unterstützt wird die von Professor Dr. Klaus Bastian geleitete Veranstaltung von der Leipziger Computerspiel-Schule sowie des Leipziger Spiele-Stammtischs. Für das leibliche Wohl sorgt die Fachschaft der Fakultät Informatik, Mathematik, Naturwissenschaften. (Peter-Michael Ziegler) / (pmz)

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