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Lenovo-Tablets für Schnäppchenjäger

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Das A3000 ist preiswert und mit Quad-Core-Prozessor ein Angriff auf das Google Nexus 7.

(Bild: Lenovo)

Lenovo versucht, den Kunden seine neuen Android-Tablets vor allem über den Preis schmackhaft zu machen. Der wurde allerdings noch nicht genannt, soll aber "konkurrenzfähig" sein. Die drei Billig-Geräte A1000, A3000 und S6000 sind mit Android 4.2 und 4.1 ausgestattet – zwei davon rechnen mit einem (lahmen) Quad-Core-Prozessor.

Mit 10,1 Zoll ist hat das S6000 das größte Display des Trios. Trotz IPS-Technik nimmt der Kontrast bei flachen Blickwinkeln ab. Per HDMI kann man das Bild auf Bildschirmen und Beamern wiedergeben. Internetzugang per HSPA ist optional. Gleiches gilt für das A3000, das auch in einer Dual-SIM-Variante zu haben sein wird. Ob das auch für Deutschland gilt, ist unbekannt. Beide Geräte treibt der Quad-Core-Prozessor MediaTek 8389 / 8125 mit 1,2 GHz an. Auf die RAM-Ausstattung ist der Hersteller nicht eingegangen.

Modell IdeaTab A1000 IdeaTab A3000 IdeaTab S6000
Android-Version 4.1.2 4.2.1 4.2.1
Display 7 Zoll, TN 7 Zoll, IPS 10,1 Zoll, IPS

Auflösung 1024 × 600 1024 × 600
1280 × 800
Prozessor
Mediatek Mediatek 8389 / 8125 Mediatek 8389 / 8125
Takt / Kerne 1,2 GHz / 2
1,2 GHz / 4 1,2 GHz / 4
Hauptkamera unbekannt 5 Megapixel unbekannt
Flash-Speicher 4 GByte / 16 GByte 4 GByte / 16 GByte unbekannt
Gewicht unbekannt 340 Gramm 560 Gramm

Das S6000 reagiert trotz Quad-Core-Prozessor nur mit Verzögerung auf Eingaben.

(Bild: Lenovo)

Das voraussichtlich preiswerteste Modell ist das A1000 mit Dual-Core-Prozessor und unschönem TN-Bildschirm. Angesichts der Konkurrenz wie dem preiswerten und gut ausgestatteten Google Nexus 7 für 200 Euro dürfte es für Lenovo schwer werden, sich durchzusetzen. (hcz)