LiMux: München bleibt bei Linux

Peter Hofmann, Leiter des Münchner Projekts zur Linux-Migration, hat auf dem LinuxTag betont, dass die Stadt nicht beabsichtige, von den Linux-Desktops auf Windows zu wechseln.

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Von
  • Oliver Diedrich

Peter Hofmann, Leiter des Münchner Projekts zur Linux-Migration, auf dem LinuxTag 2013

(Bild: Stefan Krempl)

Peter Hofmann, Leiter des Münchner Projekts zur Linux-Migration, hat Gerüchten widersprochen, dass der LiMux-Client nach dem Auslaufen der Initiative Ende des Jahres wieder abgerüstet werde. "Von der Stadt München aus ist nicht beabsichtigt zu wechseln", betonte der IT-Experte am Mittwoch auf dem Linuxtag in Berlin. Um das Ziel einer Unabhängigkeit der Münchner IT zu erfüllen, seien noch weitere Umstellungen bei Fachverfahren und im Serverbereich nötig.

Laut Hofmann laufen mittlerweile 14.200 Rechner der rund 15.000 Arbeitsplatzrechner in der Stadtverwaltung mit dem LiMux-Client und OpenOffice. Mittelfristig sei der Umstieg auf Ubuntu und LibreOffice geplant. (odi)