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Lintec bleibt in den roten Zahlen

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Der börsennotierte Computerkonzern Lintec (Taucha bei Leipzig) steckt weiterhin in den roten Zahlen. Der Konzernverlust halbierte sich zwar 2003 auf 17 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Mittwoch bei der Vorlage des Jahresabschlusses mit. Der Umsatz ging allerdings um 54 Prozent auf 94,2 Millionen Euro zurück. Die Zahl der Mitarbeiter zum Ende 2003 nahm um 46,4 Prozent auf 208 ab. Die Talsohle der Unternehmensentwicklung sei nun durchschritten, hieß es. Die Restrukturierung sei weitgehend abgeschlossen. (dpa)/ (tol)