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Linux-Firewall: IPFire-Korrektur bringt neue Funktionen

IPFire 2.17 korrigiert mit dem Core Update 89 nicht nur eine Reihe von Fehlern. Es erweitert auch den DynDNS-Updater und die Statistiken der Linux-Firewall.

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(Bild: ipfire.org)

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Das Core-Update 89 von IPFire 2.17 behebt Fehler und aktualisiert zahlreiche Tools und Dienste der Linux-Firewall. Das Update erweitert die Linux-Firewall zudem um neue Funktionen: So sammelt IPFire nun Statistiken zu Netz-zu-Netz-Verbindungen von OpenVPN und stellt sie grafisch dar. Der DynDNS-Updater protokolliert Updates und stößt bei fehlgeschlagenen Versuchen erneute Versuche an. Zusätzlich unterstützt die Software nun mehr DynDNS2-Anbieter und sie erkennt, ob ein DynDNS-Anbieter den Zugriff gesperrt hat. Außerdem wurden eine Reihe von Problemen mit DynDNS-Diensten behoben.

Das Update aktualisierte den DNS- und DHCP-Server dnsmasq und behebt damit unter anderem Fehler bei der DNSSEC-Unterstützung. Die Entwickler haben den Proxy haproxy 1.5 und Prozessverwaltungstool monit 5.11 zu IPFires Softwareausstattung hinzugefügt und mehrere Fehler im Webinterface (Firewall, Squid-Accounting), bei der Lebensdauer von IPSec- und OpenVPN-Zertifikaten sowie beim Backup und im Installer korrigiert. Weitere Details zu den Änderungen und Neuheiten von IPFire 2.17 Core Update 89 verrät die Release-Mitteilung. (rek)