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Linux-Kernel 2.6.7 schließt Sicherheitslücke

Linus Torvalds und Andrew Morton, die für die Weiterentwicklung des Linux-Kernels 2.6 verantwortlich sind, haben Version 2.6.7 des Kernels freigeben. Laut einem Posting von Linus Torvalds korrigiert die Ausgabe den Bug bei der Behandlung von Floating-Point-Exceptions, der zum kompletten Lahmlegen des Systems genutzt werden konnte. Torvalds bezeichnet dies als die wichtigste Änderung in der neuen Kernel-Version.

Darüber hinaus liefert der Linux-Kernel 2.6.7 eine ganze Reihe von Bug-Fixes, Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen. Eine vollständige Liste aller Änderungen von Kernel 2.6.6 auf Kernel 2.6.7 bringt der Changelog. Der Source-Code steht auf den Linux Kernel Archives oder einem der Mirror-Server zur Verfügung; für Deutschland sind dies unter anderem Leo in München oder die Fachhochschule Esslingen. (jk)

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