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Linux-Kongress 2006: Vorträge gesucht

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Mit der in diesem Jahr vom 5. bis 8. September an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule in Nürnberg stattfindenden 13. Ausgabe des Linux-Kongresses erweitert der Veranstalter GUUG den Themenfokus vom kernelorientierten Entwicklertreffen hin zu einer technischen Konferenz rund um das freie Betriebssystem.

Für das aus je zwei Tagen Tutorials und Vorträgen bestehende Programm läuft jetzt der Call for Papers. Während es bei den Tutorials erstmals auch Angebote für Einsteiger geben wird, liegt die Messlatte der technischen Konferenz erwartungsgemäß deutlich höher.

Ursprünglich wurde die (heute immer noch) englischsprachige Veranstaltung ins Leben gerufen, um den Mitte der Neunzigerjahre über die halbe Welt verstreuten Linux-Kernel-Entwicklern die Möglichkeit zu bieten, sich miteinander auszutauschen und gemeinsam Probleme anzugehen. Auch wenn diese Funktion inzwischen das Ottawa Linux Symposium übernmommen hat, besitzt der Linux-Kongress einen festen Platz im europäischen Veranstaltungskalender.

Die Historie des Linux-Kongresses begann in Heidelberg 1994; weitere Veranstaltungen waren dann Berlin 1995, 1996; Würzburg 1997; Köln 1998, 2002; Augsburg 1999; Erlangen 2000, 2004; Enschede 2001; Saarbrücken 2003; Hamburg 2005. (avr)