Linux-Videorekorder VDR Version 1.6 erschienen

Neue stabile Version des digitalen Videorekorder-Programms VDR mit Untertiteln und UTF-8-Unterstützung.

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Pünktlich zu Ostern veröffentlichte Entwickler und Maintainer Klaus Schmidinger ein neues Major-Release der Videorekorder-Software VDR für Linux. Gegenüber der letzten stabilen Version 1.4.7 von Mitte Mai 2007 wurde VDR um Funktionen für DVB-Untertitel erweitert, die Unterstützung von Pay-TV verbessert und VDR auf Standard-Internationalisierung per Gettext umgestellt. Dazu gehört auch die Unterstützung von UTF-8, der bei den meisten Linux-Distributionen seit langem Standard ist.

Bei der Verwaltung der Videos gibt es ebenfalls Neuerungen, so löscht VDR nicht mehr automatisch alte Videos von Laufwerken, die unterhalb des Video-Verzeichnisses eingehängt wurden, wenn Platzmangel auftritt – Film-Archive auf externen Festplatten sind damit vor automatischen Löschorgien geschützt.

Die Quellen von VDR 1.6.0 stehen nebst einer Beschreibung der übrigen Änderungen auf der VDR-Homepage zum Download. Bis es fertige Pakete für die einzelnen Linux-Distributionen wie zum Beispiel c't-VDR gibt, dürfte es noch einige Tage dauern. (mid)