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Linux dominiert die Top500

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Zum Start der der Internationalen Supercomputer-Konferenz ISC12 wurde die aktualisierte Liste der 500 schnellsten Supercomputer vorgestellt, wie heise online in einem ausführlichen Artikel berichtet. Auf Platz eins steht mit deutlichem der Sequoia von IBM, der – ausgestattet mit fast 100.000 Bluegene/Q-Prozessoren (PowerPC A2) mit jeweils 16 Rechenkernen – am Lawrence Livermore National Laboratory rechnet.

Unter den Betriebssystemen dominiert wie üblich Linux: Von den 500 schnellsten Rechnern der Welt laufen derzeit 462 unter dem freien Betriebssystem. Auf 25 Systemen ist Unix installiert, auf zwei Supercomputern Windows. Elf Supercomputer verwenden mehrere Betriebssysteme, beispielsweise der JUGENE im Forschungszentrum Jülich, auf dem Suse Linux Enterprise Server 9 und CNK (Compute Node Kernel) installiert sind.

Siehe dazu auch:

(odi)

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