Linux spart in München Millionen

Das Limux-Projekt hat Zahlen vorgelegt: Gegenüber einer vergleichbaren Ausstattung der PCs in der Verwaltung mit Windows und MS Office spart die Limux-Migration mehr als zehn Millionen Euro.

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Von
  • Oliver Diedrich

Münchens Neues Rathaus

(Bild: Michael Nagy)

Aufgrund eines Antrags der Freien Wähler hat das Limux-Projekt Zahlen vorgelegt: Gegenüber einer vergleichbaren Ausstattung der PCs in der Verwaltung mit Windows und MS Office spart die Limux-Migration mehr als zehn Millionen Euro. Der Bericht vergleicht den derzeitigen Zustand mit 11.000 Linux-PCs und 15.000 OpenOffice-Installationen, der bislang Kosten von etwa 23 Millionen Euro verursacht hat, mit zwei Szenarien: Windows mit einer freien Office-Suite hätte knapp 30, Windows mit Microsoft Office über 34 Millionen Euro gekostet. (odi)