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MWC 2016: Flexenable zeigt Prototyp für Armband mit flexiblem Display

Es sieht aus wie ein Gadget aus einem 70er-Jahre-SciFi-Film: Das Flexenable-Armband ist ein Wearable-Prototyp mit großem, flexiblem OLCD-Display.

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Flexenable

Wann immer die Zukunfts-Trends der Tech-Branche ausgelotet werden, dürfen sie nicht fehlen: Flexible Displays. Die Firma Flexenable experimentiert schon länger mit solchen Panels aus organischen Transistoren und zeigt auf dem MWC ein flexibles Display für das Handgelenk. Richtig "wearable" ist das überdimensionierte Armband aber nicht: es hat die Größe und Anmutung eines bulligen Blutdruckmessgeräts.

Flexenable - Flexible Displays (4 Bilder)

Flexenable

Das Display ist kein Gerät für den Endverbraucher, sondern vielmehr eine Technik-Demo, mit der sich Flexenable für Smartphone-, Wearable-, und Automobil-Hersteller empfehlen will. Das Unternehmen arbeitet unter anderem mit OLEDs und elektronischem Papier. Das Armband nutzt aber OLCD, das herkömmliche Flüssigkristall-Panels mit einer Schicht organischer Transistoren kombiniert. Damit lassen sich laut Flexenable genauso hochauflösende Displays realisieren wie mit normalen LCDs. Im Prinzip kann man solche Displays im laufenden Betrieb stark verbiegen (aber nicht falten). Bei dem Armband handelt es sich allerdings um ein gebogenes, in einem Metallgehäuse fixiertes, Panel, auf dem ein Demo-Video läuft. (acb)

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