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Matchstick: TV-Stick mit Firefox OS

Der Matchstick soll beliebige Inhalte von beliebigen Geräten auf den Fernseher bringen – mit Open Hardware und Open-Source-Software.

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Der Matchstick soll das liefern, was Chromecast verspricht.

(Bild: Matchstick)

Besser als Chromecast: Mit diesem Versprechen haben die Matchstick-Entwickler binnen eines Tages ihr Crowdfunding-Ziel von 100.000 US-Dollar erreicht. Der Entwicklung des Streaming-Sticks ist damit finanziert, ab November sollen die ersten Sticks an die Unterstützer geliefert werden. Der Preis im Handel soll später 25 US-Dollar betragen; wer die Cowdfunding-Kampagne auf Kickstarter mit mindestens 18 US-Dollar unterstützt, soll im Februar 2015 einen Stick erhalten.

Der Matchstick soll als Open Hardware mit einem Cortex-A9-Prozessor mit zwei Kernen, 1 GByte RAM, 4 GByte Speicher, 2,4-GHz-WLAN und Unterstützung von 720p und 1080p über HDMI 1.4 entstehen. Darauf läuft Firefox OS. Die Entwickler wollen dafür sorgen, dass bei Fertigstellung des Sticks "die populärsten Filme, TV-Sendungen und Musikstücke" über Apps wie Netflix, HBO Go und Pandora verfügbar sind. Darüber hinaus verweisen sie auf das App-Angebot im Mozilla App Store.

Laut den Entwicklern soll es möglich sein, Inhalte von Computern, iOS- und Android-Geräten auf den Matchstick zu übertragen – ebenso wie beliebige Websites, die Firefox oder Chrome auf dem PC anzeigen. Programmierer sind aufgerufen, Apps für den Matchstick zu entwickeln; Interessenten können sich für einen von 250 kostenlosen Entwickler-Matchsticks bewerben. (odi)

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