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Microsoft, SAP und Adobe kündigen "Open Data Initiative" an

Kunden von SAP, Microsoft und Adobe sollen mit der neuen "Open Data Initiative" mehr Wert aus ihren verteilten Datenbeständen rausholen können.

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Microsoft, SAP und Adobe kündigen Initiative für offene Daten an

Adobe-Chef Shantanu Narayen, Microsoft-Chef Satya Nadella und SAP-CEO Bill McDermott (v. l. n. r.) kündigten die Dateninitiative an.

(Bild: Microsoft)

Die Technologie-Schwergewichte Microsoft, SAP und Adobe haben am Montag eine gemeinsame Initiative für den Datenaustausch angekündigt. Damit sollten die Kunden befähigt werden, mehr Wert aus ihren Datenbeständen zu schöpfen, teilten die Unternehmen auf Microsofts hauseigener Kundenmesse Ignite in Orlando (Florida) mit.

Heute seien Daten eines der wichtigsten Werkzeuge eines Unternehmens, sagte Alex Atzberger von SAP. Bislang steckten zu viele jedoch in Silos aus verschiedensten Anwendungen und könnten nicht gemeinsam genutzt werden. Das soll sich mit der Open Data Initiative ändern. Sie sei ein erster Schritt, den die drei Konzerne in die Wege geleitet hätten. Auch für andere Unternehmen soll die Initiative künftig offen stehen.

Für die Realisierung soll der Datenaustausch zwischen den einzelnen Anwendungen und Plattformen der drei Unternehmen gewährleistet werden, die auf Microsofts Cloud-Plattform Azure bereitstehen sollen. Unternehmen wie Coca-Cola, Unilever und Walmart haben demnach die Initiative begrüßt und wollen sie technologisch unterstützen.

(dpa) / (axk)

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