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Microsoft klärt über Software-Fälschungen auf

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Beispiele aus Microsofts Galerie: Fälschungen können recht plump sein ...

Microsoft hat eine neue Website eingerichtet, auf der sich Verbraucher und Händler darüber informieren können, wie gefälschte Microsoft-Produkte aussehen. Die Website ist Teil von Microsofts Genuine Software Initiative, mit der "Software-Piraterie" bekämpft werden soll. Die Website enthält neben erläuternden Texten eine Galerie mit Beispielen von schlechten, mittelmäßigen und guten Fälschungen von Verpackungen, Datenträgern und Echtheitszertifikaten.

... mittelmäßig oder ...

Die Aufklärungswebsite "How to Tell" ist auch auf Deutsch verfügbar. Dort findet sich beispielsweise eine Vergleichsanleitung für Windows, je nachdem, ob es auf einem erworbenen PC bereits installiert war oder ob es als gesondertes Produkt im Geschäft beziehungsweise online erworben wurde. Außer für Privat- und Geschäftskunden bietet die Website auch gesonderte Informationen für Entwickler und IT-Fachkräfte.

... etwas raffinierter.

Im Rahmen seiner im März 2006 gestarteten mehrgleisigen Initiative verkündet der Softwarekonzern, er habe gegen Händler von gefälschter Software jüngst insgesamt 20 Klagen in den USA eingereicht. Dabei handelt Microsoft nicht nur in eigenem Interesse, wie der Konzern durch Zahlen aus der US-Wirtschaft zu belegen versucht. "Software-Piraterie" habe in den USA 2006 für Verluste in Höhe von 7,3 Milliarden US-Dollar verursacht, beruft sich Microsoft auf Zahlen der Marktforscher von IDC. (anw)

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