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Microsoft läutet Ende von Photosynth ein

Die Panorama- und 3D-Stitching-Software Photosynth wird im Februar 2017 endgültig eingestellt. Bis dahin sollten Anwender ihre Daten von der Website heruntergeladen haben, wenn sie sie nicht verlieren wollen.

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Mit Photosynth lassen sich 3D-Panoramen wie dieses von einem Jesuiten-Kloster erstellen.

(Bild: Medienservice/Photosynth )

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Nachdem die App der 3D-Stitching-Software Photosynth bereits im Sommer 2015 eingestellt wurde, fällt nun auch der Photosynth-Web-Dienst dem Rotstift zum Opfer. Das geht aus einem Blog-Post im Microsoft Developer Network hervor. Im kommenden Februar will Microsoft die Website und die dazugehörigen Dienste abschalten. Sämtliche dort abgelegten Panorama- und "Synth"-Projekte sollen dann in den Orkus wandern.

Wer dort noch Dateien gespeichert hat und diese nicht verlieren will, sollte sie sich alsbald herunterladen. Microsoft stellt eine Viewer-Software zum Download bereit, mit der sich die Projekte auf einem lokalen Windows- oder macOS-Rechner betrachten lassen. Mit dem Viewer lassen sich nach Angaben von Microsoft keine neuen Projekte anlegen. (ola)