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Microsoft muss den Namen "SkyDrive" ändern

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Microsoft wird nach einem verlorenen Prozess den Namen seines Online-Speicherdienstes SkyDrive ändern. Der TV-Konzern BSkyB war mit einer Markenrechtsklage in Großbritannien erfolgreich gewesen. Eine am Mittwoch bekanntgegebene Einigung der Unternehmen sieht vor, dass Microsoft auf eine Berufung verzichten wird und im Gegenzug eine Zeit lang den bisherigen Namen weiternutzen darf. Es gehe um einen sinnvollen Zeitraum für den Übergang zu einer neuen Marke, hieß es.

Es ist bereits das zweite Mal in wenigen Jahren, dass Microsoft einen Namen wegen Markenrechts-Problemen ändern muss. Zuvor traf es die aus Windows 8 bekannte Benutzeroberfläche mit ihrem markanten Kachel-Design. Sie wurde von Microsoft ursprünglich "Metro" genannt, dann wurde der Name aber fallengelassen. Dem Vernehmen war der deutsche Handelskonzern Metro gegen den Namen vorgegangen. (dpa) / (mho)

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