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Microsofts Musikdienst: Aus Xbox Music wird Groove

Zum Start von Windows 10 poliert Microsoft seinen hauseigenen Musikdienst mit neuem Namen und Cloud-Funktionen auf.

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Groove Music

Microsoft nimmt die kurz bevorstehende Auslieferung Windows 10 zum Anlass, seinen Musikdienst Xbox Music mit frischem Namen und leicht modifizierten Apps neu aufzulegen. Der ursprünglich als "Zune" in den USA gestartete und später in "Xbox Music" umbenannte Dienst heißt nun "Groove". Die Groove-App am PC verwaltet die lokale Musiksammlung auf dem PC -- Besitzer eines "Groove Music Pass" können in den USA für 10 Dollar monatlich ein Abo abschließen, das den Zugriff auf einen Katalog von 40 Millionen Musiktiteln erlaubt.

Abo-Kunden können MP3- oder AAC-Dateien in Microsofts One-Drive laden, um sie unterwegs zu streamen. Die Verschmelzung von Xbox Music und One-Drive hatte Microsoft erst kürzlich bekannt gegeben. Zum Groove-Start soll es Apps für Windows 10, Windows Phone, Android und einen Web-Player geben. Eine App für iOS soll folgen. Preise und Katalogumfang für Deutschland hat Microsoft bisher nicht bekannt gegeben, wahrscheinlich wird das Monats-Abo wie bisher 10 Euro kosten. Bestehende Xbox-Music-Pass-Abos werden automatisch in Groove-Abos umgewandelt. (sha)

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