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Mind-Mapping als Online-Dienst

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MindMeister hat einiges an seinem gleichnamigen Web-Dienst zum Online-Mind-Mapping geändert. Augenfälligste Änderung ist die überarbeitete Bedienoberfläche: Sie setzt HTML5 sowie CSS3 auf und orientiert sich an den Oberflächen der Apps für Android und iOS.

Die neue Oberfläche von MindMeister wirkt verglichen mit dem Vorgänger aufgeräumter und weniger bonbon-bunt.

Zwölf neue Design-Vorlagen versehen die Maps mit unterschiedlichen Farbverläufen, Schatten und Hintergrundbildern. Dank automatischer Ausrichtung sollen manuelles Positionieren und unschöne Lücken zwischen den Zweigen der Vergangenheit angehören. Als Beziérkurven ausgeführte Verbindungslinien vereinfachen die Zeichenfunktion. Über einen eindeutigen, kurzen Link sollen Nutzer der Pro-Version ihre Maps via E-Mail oder Twitter weitergeben können. Mind-Maps lassen sich außerdem inklusive Inhaltsverzeichnis und Bildern in die Formate DOCX und PPTX exportieren.

MindMananger -und Freemind-Dateien importiert MindMeister nach Angaben des Münchner Herstellers per Drag & Drop. Wenn ein Nutzer der Professional-Version seine Maps mit anderen Nutzern teilt, können diese enthaltene Pro-Funktionen wie Dateianhänge und angehängte Bilder mitbenutzen.

Die kostenlose Version speichert maximal drei Mind-Maps und bietet nur rundlegende Basisfunktionen. Drei kostenpflichtige Varianten für 5, 10 oder 20 US-Dollar im Monat entfernen diese Beschränkung und ergänzen Exportformate und Funktionen wie das beschriebene Link-Sharing oder die Design-Vorlagen. (akr)

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