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Mit Ghostbusters-Lizenz: The Void öffnet im Juli erstes Virtual-Reality-Center bei Madame Tussauds

Nicht die Ströme kreuzen sollte man ab dem 1. Juli bei Madame Tussauds in New York City - dann öffnet nämlich die erste Virtual-Reality-"Spielhalle" von The Void. Das Thema, natürlich: Ghostbusters.

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Mit Ghostbusters-Lizenz: The Void öffnet im Juli erstes Virtual-Reality-Center bei Madam Tussauds

Einmal mit einer Protonenkanone Geister ärgern: Das kann man ab Juli in New York City. Das US-Unternehmen The Void öffnet in der dortigen Madame-Tussauds-Filiale ihre erste Virtual-Reality-"Spielhalle". Die Attraktion heißt "Ghostbusters: Dimension" und soll für die Neuverfilmung der Geisterjäger-Komödie werben. Der Film kommt in den USA am 15. Juli in die Kinos, in Deutschland am 28. Juli.

Screenshots von "Ghostbuster Dimensions" (4 Bilder)

Die Screenshots von "Ghostbuster Dimensions" deuten darauf hin, dass es bei der VR-Experience zum Film eher gruselig als lustig zugeht.
(Bild: The Void)

Das Besondere am Void-VR-Konzept: Die Besucher können sich nicht nur in virtuellen Welten umschauen, sie können sie auch anfassen: Wände, Türen und andere Objekte finden sich in VR wieder – dank millimetergenauer Tracking-Technik lassen sich die Software-Objekte überzeugend auf ihre ihre echtweltlichen Pendants mappen. c't konnte am Void-Firmensitz in Utah bereits zwei Software-Demos ausprobieren; Fazit: extrem beeindruckend.

Während beim c't-Demolauf noch Hardware von der Stange verwendet wurde, soll bei "Ghostbusters: Dimension" neben einem selbstentwickelten Headset auch eine Weste mit Motoren zum Einsatz kommen – wird man also von einem Geist gezwickt, spürt man das auch (nahezu) realistisch.

Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht: Ein Vorverkaufs-Ticket für "Ghostbusters: Dimension" kostet inklusive Steuern 54.17 US-Dollar, also rund 47,50 Euro. (jkj)

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